Ein Ja zur Liebe und zur Freude!

Ihr sucht eine freie Traurednerin für eure Hochzeit?

Humor darf für euch auch in den besonderen Momenten niemals fehlen.

Eure Traurednerin darf euch zum Lachen und Weinen bringen. Sie soll die Highlights eurer Leben zu einer schönen Geschichte verflechten. Dann seid ihr hier genau richtig.


Bräutigam: "Hey meine Liebe, es war sooo unfassbar schön! Danke vielmals für die echt super schöne Rede! Ganz viele Freunde waren zutiefst berührt!!! Danke, danke!!!"

 

Bräutigam: "Caro, ich hab so viel geheult! Das war so nicht abgemacht..."
Carolin: "Ja, wohl. Hast du doch bestellt." (Hatte er wirklich.)

Bräutigam: "War wirklich wunderschön - gelacht haben wir ja zum Glück auch sehr viel!"

 

Gästin: "Mein ganzes Make-Up ist weggeflossen...!"

Wie werde ich eure Traurednerin?

1. Ihr kontaktiert mich und wir lernen uns persönlich kennen.

2. Wir beschließen, dass wir für eure Hochzeit gut zusammen passen.

3. Ich sende euch einen Vertrag zu. Wir unterschreiben ihn jeweils.

4. Wir treffen uns für ein etwa 3-4 stündiges Interview, in dem ihr mir aus euren Leben und von eurer Beziehung erzählt.

5. Je nach Infostand und Wunsch interviewe ich noch die Trauzeugen à 15-30 min. am Telefon.

6. Ich spreche mit euch den Ablauf durch und ich schreibe meine Texte für die Zeremonie.

7. Der große Tag ist gekommen - eure Hochzeit. Ich bin etwa 1 Stunde vor Beginn der Trauung da. In dieser Stunde findet ein Soundcheck statt und ich lerne eure Familien und Trauzeugen schon mal kennen. Ihr dürft genießen und Ja sagen :)

8. Ihr bekommt das Skript der Zeremonie.

Lebenskunst

Der Lebenkünstler [...] ist weitblickender als Andere, da er im weiten Horizont der Vielfalt gemachter und möglicher Erfahrungen lebt, leidenschaftlich und abgeklärt zugleich; einer, dem man Klugheit zutrauen kann, der aber neugierig genug bleibt, um immer wieder neue, ungewisse Erfahrungen zu riskieren; einer, der in jeder Hinsicht unterwegs ist. So steht er mitten im Leben und zugleich weit außerhalb, um die Dinge und sich selbst von Außen zu sehen, eine ebenso schmerzliche wie lustvolle Erfahrung.

(vgl. Wilhelm Schmid (1998). Philosophie der Lebenskunst - Eine Grundlegung, S. 94)